.... in die gute Stube!

Auf etwas über 700 m Höhe, in einer noch gesund anmutenden Gegend gelegen, bietet man hier ausnahmslos heimische Produkte an. Angefangen vom eigenen Rindfleisch, von Kühen, die ihre Milch nur für ihre Kälber zur Aufzucht bereit halten dürfen, selbst gemachten Käs-, Fleisch-, Spinat- oder gemischten Nudeln, sämtlichen Mehlspeisen aus der eigenen Küche, Selch- und Wurstwaren sowie Fische aus der Region, vom Hausherren saisonal erlegtem Wild aus den Nockbergen, Brot, welches liebevoll geknetet und gebacken wird, bis hin zum selbstgezogenen Salat aus dem eigenen Garten, kann man sich bei der „Zechnerin“ dem vollen Genuss hingeben. Selbst die Weine werden aus der Gegend bezogen, wohl wissend, dass sie schon lange ein Geheimtipp sind.

Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass ganz in der Nähe der „Wasserweg“ zu finden ist. Ein fast archaisches Naturparadies im Mittelkärntner Raum, welches von Glantschach hinauf bis Hart zu begehen ist. Vorbei an unzähligen Mühlenruinen, mit immer wieder kleinen Wasserfällen unterbrochen, bis ganz hinauf zum großen, pittoresken Wasserfall. Und wer dann, ungefähr auf halbem Weg, abzweigt, um einen Abstecher zur „Zechnerin“ zu machen, dem sei versichert, dass er seinen kulinarischen Akku dort wieder aufladen kann, um entweder danach weiter zu gehen, oder aber, um zu bleiben, weil er sich rundum gemütlich aufgehoben fühlt.

Wie es der Tradition geschuldet ist, arbeitet die ganze Familie mit viel Hingabe daran, dem Gast das zu vermitteln, was sie als oberstes Gesetz ansieht, nämlich den Gast zu verwöhnen und ihm für ein paar Stunden ein wohliges Gefühl von Willkommenskultur zu vermitteln.
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